Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Information, neue Publikationen und Hinweise zu Integrations- und Migrationsthemen sowie zur Prävention von Vorurteilen, Diskriminierung und Rassismus.
Rechts(staats)vermittlung digital
Das neue virtuelle Fortbildungsangebot „Rechts(staats)vermittlung“ digital“ richtet sich an Menschen aus den Bereichen Bildung und Soziales, an vermittlungsinteressierte Jurist:innen sowie an weitere Personen mit Interesse am Thema aus ganz Deutschland. Es werden die kostenlosen Bildungsmaterialien der Stiftung Forum Recht und anderer Anbieter vorgestellt und Tipps zu ihrer Nutzung gegeben.
Thementag Justizvollzug
Bei den Thementagen handelt sich um eintägige Fortbildungen, die den Besuch eines Ortes, der mit Recht in Verbindung steht mit Fachvorträgen und Austausch verbindet. In Hamburg geht es dazu an die Sozialtherapeutische Anstalt Hamburg (Fuhlsbüttel), in Gesprächen u.a. mit der Anstaltsleitung und einem Strafverteidiger wollen wir weiter auf Chancen und Grenzen des Justizvollzugs in Deutschland eingehen. Darüber hinaus gibt es am 11.9.26 noch den Thementag „Arbeitsrecht“ in Erfurt. Anmeldeschluss: 1.6.26.
Safer Sexting, Cybergrooming und Mädchenhandel
Die Fachkräfteschulung „Safer Sexting, Cybergrooming und Mädchenhandel“ vermittelt Handlungssicherheit im Umgang mit digitalen Risiken für Kinder und Jugendliche. Sie kombiniert Fachwissen zu Prävention, Intervention und rechtlichen Grundlagen mit praxisnahen Beispielen für den schulischen Alltag.
AFETS - Antifeminismus und toxische Maskulinität in Schulen
Das ERASMUS+ Projekt AFETS unterstützt Schulen mit praxisnahen Materialien dabei, Antifeminismus und toxische Männlichkeit frühzeitig zu erkennen und pädagogisch zu bearbeiten. Ziel ist die Stärkung von Gleichstellung und demokratischen Werten im Schulalltag angesichts zunehmender geschlechterbezogener Polarisierung.
Aktuelle Herausforderungen für Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Das Working Paper „Aktuelle Herausforderungen für Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ beleuchtet die zunehmende Bedeutung und Belastung zivilgesellschaftlicher Beratungsarbeit im Kontext steigender Fallzahlen. Es zeigt, dass Beratungsstellen trotz Professionalisierung vor wachsenden Fallzahlen, komplexeren Problemlagen und steigenden Bedrohungen stehen.
Soziale und ethnische Ungleichheiten im Bildungserfolg und die institutionelle Struktur des deutschen Bildungssystems
Das Projekt in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie analysiert, wie institutionelle Strukturen des deutschen Bildungssystems soziale und ethnische Bildungsungleichheiten beeinflussen. Im Mittelpunkt stehen Entscheidungsprozesse an zentralen Bildungsübergängen sowie ein internationaler Vergleich mit anderen Bildungssystemen.
Postpandemischer Populismus - Zum Fortleben der Anti-Corona-Proteste in Niedersachsen
Die Studie „Postpandemischer Populismus“ analysiert das Fortbestehen von Protestbewegungen aus dem Kontext der Corona-Maßnahmen in Niedersachsen. Sie zeigt, wie sich daraus ein postpandemischer Populismus mit neuen Themen, Strategien und Deutungsmustern entwickelt hat.
Rassismusforschung III - Rassismus in Strukturen und Praxisfeldern
Die Publikation „Rassismusforschung III“ des Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor untersucht strukturellen Rassismus in verschiedenen gesellschaftlichen Praxisfeldern wie Bildung, Verwaltung und Arbeitsmarkt. Sie macht Diskriminierung sichtbar, bindet betroffene Perspektiven ein und entwickelt Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Rassismus.
Aussteiger:innen aus rechtsextremen Bezügen und ihr Einsatz in der (außer-)schulischen Präventions- und politischen Bildungsarbeit
Die Broschüre des Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz hinterfragt kritisch den Einsatz von Aussteiger:innen aus rechtsextremen Szenen in der schulischen Bildungsarbeit. Sie benennt Risiken und fehlende Wirksamkeitsnachweise und empfiehlt stattdessen stärker didaktisch fundierte Ansätze sowie eine umfassende Demokratiebildung.
Krisenkommunikation stärken
Der digitale Workshop „Krisenkommunikation stärken“ zeigt, wie Organisationen der Demokratieförderung in Krisensituationen strukturiert und handlungsfähig bleiben. Teilnehmende entwickeln konkrete Kommunikationsstrategien und Checklisten für den Ernstfall im Rahmen der Fortbildungsreihe des Kooperationsverbund gegen Antisemitismus.
Stories that Move
Die mehrsprachige Toolbox richtet sich an Schüler*innen ab 14 Jahren und unterstützt sie dabei, sich mit Antisemitismus, Rassismus und weiteren Formen von Diskriminierung auseinanderzusetzen. Vor dem Hintergrund zunehmender Diskriminierungserfahrungen junger Menschen in Europa fördert sie die Reflexion eigener Haltungen sowie die Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten für ein respektvolles und pluralistisches Zusammenleben. Die Materialien bieten praxisnahe Impulse, um Vielfalt bewusst wahrzunehmen und demokratische Werte im Alltag zu stärken.
Freizeit ist für alle Kinder- Ein Leitfaden für inklusive Arbeit mit Kindern mit und ohne Fluchthintergrund
Der Leitfaden „Freizeit ist für alle Kinder“ unterstützt Fachkräfte dabei, geflüchtete Kinder besser zu erreichen und Freizeitangebote inklusiv zu gestalten. Er bietet praxisnahe Hinweise zum Abbau von Barrieren sowie zum professionellen Umgang mit Diskriminierung.
Ideologien der Ungleichwertigkeit und weltanschaulich-konflikthafte Einstellungen in der Psychotherapie
Der auf einer bundesweiten Bedarfserhebung basierende Bericht zeigt, dass (Psycho-)Therapeut*innen im Praxisalltag regelmäßig mit diskriminierenden und weltanschaulich-konflikthaften Einstellungen konfrontiert sind. Die Ergebnisse verdeutlichen Unterschiede im Kontextauftreten und in der Handlungssicherheit der Fachkräfte je nach Phänomen sowie einen hohen Bedarf an Fortbildung, Austausch und interdisziplinärer Vernetzung mit Beratungsstellen der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit.
Flüchtlingsschutz in Deutschland und weltweit. Evidenz- und Reflexionsmöglichkeiten für Politik, Zivilgesellschaft und Verwaltung
Die Tagung „Flüchtlingsschutz in Deutschland und weltweit“ widmet sich aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven des Flüchtlingsschutzes im nationalen und internationalen Kontext. In Kooperation mit dem Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien und dem Verbundprojekt Flucht- und Flüchtlingsforschung werden Forschung und Praxis zusammengeführt, um evidenzbasierte Ansätze für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu diskutieren.
Verlockender Fundamentalismus - Kontinuitäten und Paradigmenwechsel in der Forschung und der Prävention von Islamismus
Die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und ufuq.de veranstalten eine Fachtagung zu Entwicklungen in Forschung, Prävention und Politik im Themenfeld Islamismus, antimuslimischer Rassismus und Radikalisierung. Die Tagung bietet Raum für Austausch, Reflexion von Good Practices und die Weiterentwicklung pädagogischer Ansätze im Rahmen von KN:IX connect.
Klicksafe
Die klicksafe fördert Medienkompetenz und unterstützt insbesondere Eltern, Lehrkräfte und Fachkräfte im sicheren und reflektierten Umgang mit digitalen Medien. Über ein umfassendes Informationsportal sowie Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote stellt die Initiative praxisnahe Materialien und aktuelle Informationen bereit.
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"
Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist rund um die Uhr kostenfrei unter 116 016 erreichbar und bietet anonyme, barrierefreie Beratung für von Gewalt betroffene Frauen – telefonisch, per Chat oder E-Mail. Auch Angehörige und Fachkräfte können sich informieren und Unterstützung erhalten.
Zwischen Frauenhass und Selbsthass. Incels und ihre Bedeutung für die Distanzierungs -und Ausstiegsarbeit
Das Paper „Zwischen Frauenhass und Selbsthass“ analysiert die Incel-Szene und zeigt, wie Antifeminismus als verbindendes Narrativ zwischen extremistischen Strömungen wirkt. Es betont die Bedeutung phänomenübergreifender Ausstiegsarbeit sowie den Ausbau spezifischer und niedrigschwelliger Unterstützungsangebote.
Verlorene Sicherheiten, extreme Antworten: Die Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen in der Polykrise
Das Policy Paper „Verlorene Sicherheiten, extreme Antworten“ untersucht die wachsende Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere in der Altersgruppe von 10 bis 14 Jahren. Es analysiert Ursachen auf Basis von Praxis und Forschung und zeigt Handlungsansätze für Prävention und Intervention auf.
Neuausrichtung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und ihre Bedeutung für dist[ex] - Entwicklung einer bundes- zentralen Infrastruktur für Distanzierungs- und Ausstiegs- arbeit
Eine Stellungnahme des Kooperationsverbunds dist[ex] kritisiert die geplante Neuausrichtung von „Demokratie leben!“ und warnt vor Risiken für bestehende Präventionsstrukturen und zivilgesellschaftliche Netzwerke. Gefordert werden verlässliche Förderbedingungen, mehr Planungssicherheit und eine Weiterentwicklung auf Grundlage abgeschlossener Evaluationen.
Safer Spaces – Gemeinsam achtsame und verbindende Räume schaffen
Das Online-Vernetzungstreffen „Safer Spaces – Gemeinsam achtsame und verbindende Räume schaffen“ widmet sich der Gestaltung diskriminierungskritischer und inklusiver Lernräume. Neben einem fachlichen Input stehen Austausch, Praxisfragen und Ansätze wie „Braver Spaces“ im Mittelpunkt.
Konflikte im kommunalen Kontext – Dynamiken verstehen, Ressourcen nutzen, Handlungssicherheit gewinnen
Die Qualifizierung „Konflikte im kommunalen Kontext“ vermittelt in fünf Modulen praxisnahe Kompetenzen zur Analyse und Bearbeitung kommunaler Konfliktdynamiken. Das kostenfreie Angebot richtet sich an Akteur:innen aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft und wird regelmäßig digital sowie in Präsenz durchgeführt.
Gemeinsam diversitätsbewusster und diskriminierungskritischer werden
Der Online-Fachtag "Gemeinsam diversitätsbewusster und diskriminierungskritischer werden" widmet sich Fragen der Diversitätsorientierung, Diskriminierungskritik und des konstruktiven Umgangs mit Konflikten in Bildungs- und Arbeitskontexten. Neben einer Keynote von Francis Seeck werden praxisnahe Workshops angeboten; die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.
Arolsen Archives
Die Arolsen Archives sind das weltweit größte Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus und stellen umfangreiche Informationen zu NS-Verfolgung, Zwangsarbeit und dem Holocaust bereit. Neben der Klärung individueller Schicksale leisten sie durch Forschung, Bildung und internationale Kooperation einen wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur und zur Stärkung demokratischer Werte.
Mentale Gesundheit in der Sozialen Arbeit
Die Themenwoche „Mentale Gesundheit in der Sozialen Arbeit“ bietet praxisnahe Impulse zu Selbstfürsorge und Stressbewältigung im Berufsalltag. Ergänzt wird das Angebot durch Austauschmöglichkeiten mit Kolleg:innen aus der Praxis.
Tradwives, TikTok, Theologie: Christlicher Fundamentalismus zwischen politischer Einflussnahme und ästhetischer Normalisierung
Das Fachgespräch beleuchtet christlichen Fundamentalismus in Deutschland, seine ideologischen Muster sowie politische und gesellschaftliche Auswirkungen. Im Fokus stehen insbesondere digitale Verbreitungsstrategien und Anschlussfähigkeiten in sozialen Medien.
31. DPT
Der 31. Deutsche Präventionstag findet am 13. und 14. April 2026 in Hannover unter dem Schwerpunkt „KI in der Prävention“ statt, Schirmherr ist Oberbürgermeister Belit Onay. Das Kongressprogramm mit zeitlicher Orientierung und Beitragsoverview ist im Programmfaltplan-PDF abrufbar.
Offener Brief: Über 1.000 Unterzeichnende warnen vor Abbau der demokratischen Infrastruktur durch Mittelkürzungen – Aktuelle Stunde im Bundestag
Über 1.000 Organisationen warnen in einem offenen Brief an Bundesfamilienministerin Karin Prien vor Kürzungen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“, da diese die demokratische Infrastruktur schwächen und rechtsextremen Kräften Vorteile verschaffen würden. Betroffen wären unter anderem Projekte der Amadeu Antonio Stiftung, die Beratung, Prävention und Expertise gegen Rechtsextremismus bieten; der Bundestag diskutiert die Einschnitte heute in einer aktuellen Stunde.
Feindbild Zivilgesellschaft: Sicherheitsreport zu Angriffen auf Demokratieprojekte
Der Sicherheitsreport „Feindbild Zivilgesellschaft“ zeigt, wie rechtsextreme Akteure Demokratieprojekte gezielt angreifen und zivilgesellschaftliches Engagement delegitimieren. Die Analyse bietet systematische Einordnungen, Stimmen Betroffener und konkrete Handlungsempfehlungen zum Schutz und zur Stärkung demokratischer Arbeit.
Strategien gegen die Verbreitung von Desinformation in Deutschland – für alle Generationen
Diese Studie soll einen Beitrag dazu leisten, die Desinformationslandschaft in Deutschland zu skizzieren und besonders betroffene Gruppen, häufige Themen und Verbreitungswege aufzuzeigen. Ziel ist es, einen Überblick über das Angebot an Maßnahmen gegen Desinformation in Deutschland zu erhalten und eine Einschätzung abzugeben, wo noch Ausbaubedarf besteht, insbesondere mit Fokus auf ältere Erwachsene. Darauf aufbauend werden Handlungsempfehlungen für Politik und zivilgesellschaftliche Akteure abgeleitet.
connect: Feministisch. Sichtbar. Vernetzt.
Das Projekt „connect: Feministisch. Sichtbar. Vernetzt.“ stärkt die gesellschaftliche, politische und ökonomische Teilhabe von Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung durch Bildungsangebote, Sichtbarkeit in öffentlichen Debatten und Empowerment migrantischer Selbstorganisationen. Ziel ist es, strukturelle Hürden abzubauen, Potenziale sichtbar zu machen und gleichberechtigte Teilhabe nachhaltig zu fördern; das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Bundesministerium des Inneren unterstützt.
Workshop: Teilhabe geflüchteter Kinder
Freizeit- und Sozialangebote sind für geflüchtete Kinder zentral, um in ihrer neuen Umgebung anzukommen, doch Sprachbarrieren, ablehnende Haltungen und fehlende Informationen erschweren den Zugang. Im Workshop mit Katharina Gerszewski werden Strategien zur Reduzierung dieser Hürden vorgestellt und Materialien zur besseren Zugänglichkeit geteilt.
Masterstudiengang „Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft“ – Bewerbungsphase
Der Bewerbungszeitraum für den Masterstudiengang „Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft“ an der Ruhr-Universität Bochum läuft vom 15. April bis 30. Juni 2026. Der berufsbegleitende Studiengang vermittelt Fachkräften wissenschaftliche Kompetenzen in Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft und kombiniert Online-Lernen mit wenigen Präsenzphasen (Blended-Learning); weitere Informationen finden Sie unter www.makrim.de.
MOTRA-Monitor 2024/25
Der Monitor zeigt, dass Radikalisierung in Deutschland auf hohem Niveau stabil bleibt, mit zunehmender Offenheit für autoritäre, antisemitische und demokratiefeindliche Ansichten, besonders bei Jüngeren. Gleichzeitig steigen politisch motivierte Kriminalität, Hasskriminalität und Angriffe auf Amtsträger, während eine kleine radikale Minderheit einer pro-demokratischen Mehrheit gegenübersteht.
Staat und Zivilgesellschaft in der Extremismusprävention – Neue Wege der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Justiz
Der Fachtag der AG Strafvollzug und Bewährungshilfe widmet sich der interdisziplinären Zusammenarbeit von Staat und Zivilgesellschaft in der Extremismusprävention. Fachkräfte aus Justiz, Jugendhilfe, Polizei, Verwaltung, Wissenschaft und Politik diskutieren aktuelle Herausforderungen, erproben praxisnahe Ansätze in Workshops und vernetzen sich.
Kinderschutz und Extremismus – Strukturen stärken, Handlungssicherheit fördern
Der bundesweite WelEx-Fachtag in Berlin widmet sich dem Thema Kinderschutz und Extremismus. Fachkräfte aus Jugendhilfe, Verwaltung, Prävention, Wissenschaft und Politik erhalten fachliche Inputs, nehmen an praxisnahen Workshops teil und haben die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.
E-Learning Qualifizierung im Rahmen von WelEx - Weltanschauungs- und Extremismusbeautragte
Das E-Learning im Projekt WelEx bietet Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe praxisnahe Qualifizierung zum Umgang mit Radikalisierung und extremistischen Weltanschauungen. Schwerpunkt ist die Einbindung landesspezifischer Beratungsangebote, um Fachkräfte gezielt in ihrer Arbeit zu unterstützen.
Kommunalwahlrecht für alle? Perspektiven auf Demokratie und Teilhabe
Die DENKRAUM-Veranstaltung diskutiert am Perspektiven auf Kommunalwahlrecht und politische Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte. Mit Gästen wie Belit Onay und Haddijatou Jow werden Wege zu einer inklusiveren Demokratie erörtert und Raum für Austausch geboten.
Übersicht dist[ex]-Werkstätten 2026
Im Rahmen des dist[ex]-Verbunds werden 2026 mehrere Werkstätte zu zentralen Fragen der Distanzierungs- und Ausstiegsarbeit angeboten. Thematische Schwerpunkte sind neue Zugänge zu schwer erreichbaren Zielgruppen, die Arbeit in digitalen Räumen sowie diskriminierungskritische Beratungsperspektiven. Die Werkstätten bieten praxisorientierten Austausch, fachliche Impulse und die gemeinsame Entwicklung von Handlungsstrategien. Beachten Sie die Anmeldeschlüsse (30.03., 13.04. und 28.04.2026)
Rechte Männlichkeiten: Beweggründe und Veränderungswege
Das Webseminar „Rechte Männlichkeiten: Beweggründe und Veränderungswege“ stellt die Attraktivität (extrem) rechter Ideologien für Männer sowie Ansätze geschlechterreflektierender und intersektionaler Präventionsarbeit in den Fokus. Die Teilnahme ist kostenfrei und richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus Bildung, Beratung und sozialer Arbeit.
Netzwerkcafé: Austausch statt Parolen - sechs Jahre aufsuchende Demokratiearbeit in sächsischen Straßen-/Bahnen durch metro_polis
Das nächste Netzwerkcafé im Netzwerk Kommunales Konfliktmanagement im öffentlichen Raum findet statt und widmet sich dem Thema „Austausch statt Parolen“. Im Fokus steht das Projekt metro_polis, das seit sechs Jahren moderierte Dialoge in sächsischen Straßen- und Bahnräumen ermöglicht und Erfahrungen aus aufsuchender Demokratiearbeit vorstellt. Referentin ist Kristina Krömer; die Veranstaltung findet online statt, eine Anmeldung ist erforderlich.
Tagungsbericht Interkommunale Fachtagung 2025: Kommunen unter Druck – Konflikte gemeinsam anpacken
Der Tagungsbericht der Interkommunalen Fachtagung 2025 bietet umfassende Einblicke in die behandelten Themen und Diskussionen. Neben Zusammenfassungen der Kleingruppen und Erfahrungswerkstätten enthält er auch die Vorträge der Veranstaltung, sodass die Inhalte für alle Interessierten nachvollziehbar bleiben. Mit dem Bericht erhalten Fachkräfte und Engagierte die Möglichkeit, die gewonnenen Erkenntnisse nachzulesen und in die eigene Praxis zu übertragen.
Kommunales Handeln nach dem Anschlag in Hanau: Zielkonflikte, Strukturarbeit und institutionelle Transformation
Sechs Jahre nach dem Anschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau bleiben die Auswirkungen auf die Betroffenen und die Stadt spürbar. Neun Menschen mit Migrationsgeschichte wurden ermordet, eine weitere Person ist kürzlich an den Spätfolgen ihrer Verletzungen gestorben. Die nächste Ausgabe von Streit&Struntz widmet sich der Frage, wie Kommunen nach solch traumatischen Ereignissen handlungsfähig bleiben und Strategien, Strukturen sowie Formate entwickeln können, die langfristig wirksam sind. Robert Erkan gibt Einblicke in seinen Impulstext, der anschließend von Christof Starke vom Friedenskreis Halle kommentiert wird.
Demokratiearbeit in Gefahr: Fachliche Prävention darf nicht durch Förderlücken blockiert werden
Die geplante Neuausrichtung des Bundesprogramms Demokratie leben! droht zahlreiche etablierte Projekte der Demokratie- und Extremismusprävention zu gefährden. Zivilgesellschaftliche Organisationen sprechen von einem potenziellen „Kahlschlag“ und warnen vor erheblichen Lücken in Beratung, Bildung und Prävention. Auch Pufii sieht darin eine große Gefahr für die Präventionsarbeit, deren Kontinuität damit infrage gestellt wird.
Dieser Einschnitt verdeutlicht, wie zentral kontinuierliche Facharbeit, Prävention und Bildungsangebote für den Schutz unserer demokratischer Strukturen sind. Fachkräfte in der Bildungs- und Präventionsarbeit sind entscheidend, um demokratische Resilienz zu stärken, Diskriminierung und Extremismus vorzubeugen und gesellschaftliche Teilhabe zu sichern. Diese Arbeit darf nicht durch Förderlücken gefährdet werden.
Aktionsprogramm Starkes Mandat
Die Plattform Starkes Mandat richtet sich an kommunalpolitisch Engagierte und bietet Unterstützung im Umgang mit Herausforderungen wie Hass, Bedrohungen und strukturellen Belastungen im Amt. Im Fokus stehen Information, Vernetzung und konkrete Hilfsangebote zur Stärkung demokratischen Engagements vor Ort. Damit trägt die Initiative zur Stabilisierung und Förderung kommunalpolitischer Beteiligung bei.
Demokratie im Dialog:Methodenhandbuch für konfliktsensible Kommunikation
Das Methodenhandbuch für konfliktsensible Kommunikation von Gegen Vergessen – Für Demokratie verbindet praxisnah demokratische Konfliktbearbeitung mit Ansätzen aus Kommunikationstrainings. Die materialreiche Veröffentlichung bietet vielfältige Anregungen für die Bildungsarbeit. Auch für den Umgang mit kommunalen Konflikten lassen sich daraus hilfreiche Impulse ableiten.
In Solidarität mit Collien Fernandes
Über 250 Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben sich in einem offenen Brief solidarisch mit Collien Fernandes gezeigt und zehn Forderungen an die Bundesregierung formuliert. Im Zentrum stehen Maßnahmen zum besseren Schutz vor digitaler und sexualisierter Gewalt, darunter die Strafbarkeit von Deepfakes und ein digitales Gewaltschutzgesetz. Initiiert wurde der Appell unter anderem vom Centre for Feminist Foreign Policy
Methodenwerkstatt diversitätsbewusst – diskriminierungskritisch – dialogisch
Die Methodenwerkstatt „diversitätsbewusst – diskriminierungskritisch – dialogisch“ ist ein zweitägiger Praxisworkshop zur Stärkung der Methodenkompetenz in der politischen Bildung. Im Fokus steht das praktische Anleiten, Erproben und Reflektieren von Methoden in einem geschützten Lernraum mit kollegialem Austausch. Der Workshop richtet sich an Fachkräfte und Engagierte mit Vorerfahrung in der Gruppenarbeit und findet am 9. und 10. Juni 2026 im Hanns-Lilje-Haus in Hannover statt.
Islam von Islamismus unterscheiden!
Die Informationsreihe der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen "Islam von Islamismus unterscheiden!", die in Kooperation mit dem Ministerium des Innern, dem Integrationsministerium und dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführt wird, informiert über den gelebten Islam in Nordrhein-Westfalen und klärt über die Gefahren auf, die vom Islamismus ausgehen.
Kommunales Handeln nach dem Anschlag in Hanau: Zielkonflikte, Strukturen und institutioneller Wandel
Die Online-Diskussion Streit & Struntz beleuchtet, wie Kommunen nach dem Anschlag in Hanau langfristig handlungsfähig bleiben und Konflikte nachhaltig bearbeiten können. Robert Erkan gibt Einblicke in seine Erfahrungen, ergänzt durch einen Kommentar von Christof Starke.
Empfehlomat-O-Mat
Der neue Empfehl-O-Mat ist eine interaktive Datenbank, die Fachkräfte Schritt für Schritt zu passenden Ansätzen in der Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention führt. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Praxisempfehlungen, die eine bedarfsgerechte und wirksame Umsetzung von Präventionsmaßnahmen unterstützen.
Ergebnisse der Dunkelfeldstudie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)“ I
Die Dunkelfeldstudie von LeSuBiA zeigt, dass weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen in Deutschland angezeigt werden, bei Gewalt in (Ex-)Partnerschaften sogar unter fünf Prozent. Besonders häufig betroffen sind Frauen, junge Menschen, Personen mit Migrationshintergrund sowie Angehörige der queeren Community.
Studie zur Fachkraftsituation im zentralen Basisdienst (ASD) der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe (FaSiBa)
Die Studie FaSiBa untersucht den Fachkräftemangel und die Arbeitsbedingungen im Allgemeinen Sozialen Dienst der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe. Auf Basis einer Befragung von 1311 Mitarbeitenden aus 264 Jugendämtern liefert sie neue Erkenntnisse zu Belastungen, strukturellen Herausforderungen sowie zur Gewinnung und Bindung von Fachpersonal.
Fake oder Fakt? Die Gefahr von Desinformation - Manipulation verhindern, Meinungsfreiheit schützen
Die neue Ausgabe der Eine-Welt-Presse „Fake oder Fakt? Die Gefahr von Desinformation“ beleuchtet, wie Falschmeldungen demokratische Prozesse und gesellschaftlichen Zusammenhalt beeinflussen. Sie zeigt Auswirkungen auf Themen wie Klimaschutz oder Geschlechtergerechtigkeit und stellt internationale Ansätze zur Bekämpfung von Desinformation vor.
MELT - Teilhabe von Eltern mit Migrationsgeschichte an Bildungsprozessen analysieren und stärken
Das Verbundprojekt MELT des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung und des Bundeselternnetzwerk der Migrantenorganisationen für Bildung und Teilhabe untersucht, wie die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Eltern mit Migrationsgeschichte verbessert werden kann. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiswissen migrantischer Organisationen zusammenzuführen und daraus konkrete Ansätze zur Stärkung der Bildungsbeteiligung zu entwickeln.
Sensibilisierung an Schulen und partizipativ gestaltete Ausstellung zu sexualisierter Gewalt an Frauen und Mädchen im Sahel und in Deutschland
Ein neues Bildungsprojekt von TERRE DES FEMMES sensibilisiert Schüler*innen für sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen anhand von Beispielen aus Burkina Faso, Mali und Deutschland. Die Teilnehmenden entwickeln eigene künstlerische Beiträge, die gemeinsam mit Informationsmaterialien Teil einer partizipativ gestalteten Ausstellung werden, die nach einer Vernissage in Berlin deutschlandweit gezeigt werden soll.
Good-Practice-Sammlung zur pädagogischen Arbeit gegen Hass im Netz und Desinformation
Die Good-Practice-Sammlung ist ein Angebot der GMK. Hier gibt es Materialien, Konzepte, Projekte, Institutionen und Informationen für die Bildungsarbeit gegen Hass im Netz und Desinformation. Die Sammlung ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Praktiker*innen und Expert*innen aus den Feldern der Medienpädagogik und politischen Bildung entwickelt worden und wird fortlaufend aktualisiert.
Lernen aus der Krise - Antiziganismus in kommunalen Strukturen erkennen und handeln
Eine Studie von Tobias Neuburger beleuchtet antiziganistische Dynamiken, die im Zuge der Fluchtmigration aus der Ukraine auch in München sichtbar wurden, und ihre Auswirkungen auf die Situation geflüchteter ukrainischer Roma*. Die Veranstaltung stellt zentrale Ergebnisse und Handlungsempfehlungen vor und bietet Raum für Austausch und Diskussion.
Ausbildungskurs zum*r Teamer*in für UN/GLEICH
Das Bildungsprojekt UN/GLEICH bietet eine Ausbildung für Menschen an, die Workshops zu Demokratie, Menschenwürde und Diskriminierung mitgestalten möchten. Gesucht werden engagierte Personen, die Interesse an politischer Bildung haben und Freude daran, mit Jugendlichen und Erwachsenen über gesellschaftliche Themen ins Gespräch zu kommen.
Werde Trainer*in und Moderator*in für Diskussionsrunden
Im Mai und Juni 2026 startet eine Schulungsreihe für engagierte Menschen, die Diskussionen zu Diversität, Diskriminierung und politischer Teilhabe moderieren möchten. Die Qualifizierung vermittelt Methoden und Kompetenzen, um Diskussionsrunden mit unterschiedlichen Gruppen achtsam, konstruktiv und diskriminierungskritisch zu gestalten.
Sharing Circle zu Rassismus und weiß Sein
Nach dem Ankommen im Kreis und einer Körperübung zur Einstimmung sind die Teilnehmenden eingeladen, zu teilen, was gerade zu diesen Themen in ihnen präsent ist. Jede Person darf entscheiden, ob sie lieber reden oder zuhören möchte. Ein Redestab wird so lange im Kreis herumgegeben, bis alles gesagt ist. Die Halterin des Circles achtet auf die Einhaltung der Vereinbarungen und moderiert bei Konflikten. Den Abschluss bildet eine kurze gemeinsame Meditation.
Die Entlohnung in ungleichen Welten - Der Migrant-Gender-Pay-Gap und warum Frauen mit Migrationsgeschichte für ihre Arbeit den höchsten Preis zahlen
Die Studie analysiert Lohnunterschiede in Deutschland nach Geschlecht, Migrationsgeschichte und Elternschaft auf Basis von SOEP-Daten und betrachtet erstmals alle Beschäftigungsformen anhand von Stundenlöhnen. Besonders benachteiligt sind Frauen aus Hauptasylherkunftsländern und Mütter mit Migrationsgeschichte, die intersektional betroffen sind– ein Hinweis auf strukturelle Diskriminierung.
Expert:innen der Flucht- und Flüchtlingsforschung
Das FFVT-Projekt bietet eine Expert:innen-Datenbank zur Flucht- und Flüchtlingsforschung, fördert Wissenstransfer und unterstützt eine evidenzbasierte öffentliche Debatte. Die Datenbank basiert auf dem FFVT-Forschungsnetzwerk und wird laufend erweitert.
Peace Mediation im Inland – Zur Bearbeitung scheinbar unüberbrückbarer Wertekonflikte
Internationale Krisen und nationale Entwicklungen beeinflussen das Zusammenleben in Gemeinden, sodass Wertekonflikte deeskaliert und präventiv bearbeitet werden müssen. Dr. Katty Nöllenburg zeigt Wege auf, wie soziale Gruppen durch Mediator:innen wieder gemeinsam an einen Tisch gebracht werden können.
Yallah-Justiz – Radikalisierungsprävention im Strafvollzug Saar
Das Modellprojekt “Yallah-Justiz – Radikalisierungsprävention im Strafvollzug Saar” unterstützt den saarländischen Strafvollzug durch Präventionsmaßnahmen, Schulungen und Strukturentwicklung. Ziel ist die nachhaltige Verankerung von Kompetenzen und Strategien zum Umgang mit religiös begründetem Extremismus.
Staat und Zivilgesellschaft in der Extremismusprävention – Neue Wege der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Justiz
Rund 30 zivilgesellschaftliche Träger der AG Strafvollzug und Bewährungshilfe fördern bundesweit Demokratie und Prävention von Extremismus und arbeiten dafür eng mit Justiz, Polizei und Behörden zusammen. Beim Fachtag diskutieren Fachkräfte aus Justiz, Jugendhilfe, Polizei, Wissenschaft und Politik aktuelle Herausforderungen, tauschen Erfahrungen aus und vernetzen sich in praxisnahen Workshops. Die Teilnahme vor Ort ist auf 100 Plätze begrenzt, der Livestream steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenfrei.
Demokratischer Zusammenhalt zwischen Inklusion und Exklusion: Theoretische Grundlagen, rechtliche Verfasstheit und politische Dynamiken
Die zentrale These lautet, dass sich die demokratische Qualität von gesellschaftlichem Zusammenhalt daran zeigt, wie Demokratien ungerechtfertigte Exklusion erkennen, thematisieren und überwinden. Dafür werden demokratische Grundlagen sowie aktuelle Herausforderungen von Inklusion und Exklusion analysiert.
Rassismus in deutschen Institutionen und institutioneller Rassismus in Deutschland
Dieser Abschlussbericht der InRa betont, dass rassistische Diskriminierung in Deutschland rechtlich verboten ist, etwa durch das Grundgesetz, das Völkerrecht und das AGG, empirische Studien und Erfahrungen Betroffener jedoch eine hohe Verbreitung (auch in öffentlichen Institutionen) zeigen. Gleichzeitig fehlt bislang eine umfassende systematische Forschung zu institutionellem Rassismus, was unter anderem mit der historischen Selbstwahrnehmung Deutschlands als postnationalsozialistischer Staat zusammenhängt, in dem Rassismus lange verdrängt und eher als „Fremdenfeindlichkeit“ bezeichnet wurde.
Männlichkeitsreflektiert Bildungsangebote und Austauschräume gestalten
Die Online-Fortbildung zum Thema geschlechterreflektierte Arbeit mit Männern lädt dazu ein, den Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen männlicher Teilnehmender in heterogenen Lernräumen zu reflektieren. Gemeinsam werden Fragen zu Grenzen, Interventionen, eigenen Vorurteilen sowie konkrete Methoden für eine konstruktive Gestaltung von Bildungs- und Austauschräumen bearbeitet.
Rassismus macht krank
Das Projekt richtet sich gegen die Strukturen und Auswirkungen von Rassismus im Gesundheitswesen in Niedersachsen und setzt auf eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Es stärkt Migrant*innenselbstorganisationen durch Empowerment-Workshops, sensibilisiert medizinisches Personal und entwickelt rassismuskritische Strategien für Krankenhäuser. Ergänzend fördern Dialogforen, Netzwerkarbeit und Öffentlichkeitskampagnen Chancengerechtigkeit und den Abbau von Diskriminierung.
JUUU-KI!
JUUU-KI! ist ein Projekt von JUUUPORT e.V., gefördert vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Ziel ist es, junge Menschen in Niedersachsen online und vor Ort über Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz aufzuklären. In KI-Laboren und durch speziell ausgebildete KI-Scouts werden Wissen, kritischer Umgang mit KI-Tools sowie Themen wie Desinformation, Hassrede und digitale Manipulation vermittelt.
Diskriminierungskritisches Handeln in der sozialen Arbeit
Im Mittelpunkt dieser Schulungsreihe steht die Auseinandersetzung mit Diskriminierung in einer superdiversen Gesellschaft, ihren Auswirkungen auf Biografien, Teilhabechancen und Arbeitskontexte sowie mit Möglichkeiten, diskriminierungskritisch zu handeln und Zugangsbarrieren abzubauen. In drei Modulen (April–Juni) werden Diversität, Klassismus, Sexismus und Rassismus sowie Praxistransfer behandelt, mit Fokus auf Selbstreflexion, Haltung, Stereotype und konkrete Handlungssicherheit im beruflichen und privaten Alltag.
Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in der Kita
Der Workshop behandelt die Fragen, was Vorurteile sind, wo Diskriminierung in der Kita und unter Kindern beginnt und wie Kinder vor Gewalt und Diskriminierung geschützt werden können. Er bietet eine Einführung in vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung mit Fokus auf gendersensibles und rassismuskritisches Arbeiten sowie praxisnahe Fallbeispiele und vielfältige Materialien. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, wichtig sind Offenheit zur Selbstreflexion und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung.
Wissen schafft Demokratie 18/2025: Demokratiegefährdung
In zwölf Beiträgen betrachtet die vorliegende Ausgabe der Wissen schafft Demokratie (WsD) die vielschichtigen Facetten der Demokratiegefährdung. Dabei geraten neben klassischen politischen Arenen auch vermeintlich unpolitische Sozialräume wie Gaming-Szenen und religiöse Sondergemeinschaften in den Blick, die bislang oft unter dem Radar von Präventionsakteur*innen blieben.
Rassistische Hatespeech im Alltag: Erfahrungen Schwarzer Menschen in Deutschland
Menschen, die alltäglich von Anti-Schwarzem Rassismus betroffen sind, müssen sich ihr Leben lang mit ihm auseinandersetzen. Nachdem die kollektiven Empathiebekundungen und der laute Aufschrei nach 2020 langsam ihr Ende gefunden haben, stellt sich die Frage, was vom Aktionismus übrig geblieben ist. Diese Publikation beleuchtet die Thematik von Anti-Schwarzem Rassismus in Deutschland.
Zugang zu stillen Gruppen in Beteiligungsprozessen – Erfahrungen, Herausforderungen und Möglichkeiten
Das Diskurspapier der Initiative Allianz für Beteiligung thematisiert die verbreitete Annahme, dass sich an Bürgerbeteiligungsprozessen vor allem bestimmte gesellschaftliche Gruppen beteiligen, während andere kaum vertreten sind. Im Fokus stehen daher sogenannte „stille Gruppen“, die sich bisher wenig einbringen, sowie die Frage, wie diese besser erreicht und zur Teilnahme motiviert werden können. Zudem werden mögliche Hindernisse und Strategien diskutiert, um Beteiligung inklusiver zu gestalten.
KN:IX connect Fachtagung
Die BAG RelEx und modus | zad laden am 14. und 15. September 2026 zur KN:IX connect Fachtagung nach Berlin sowie online ein. Die Veranstaltung findet in der Nähe des Berliner Hauptbahnhofs statt, weitere Informationen zu Programm und Ablauf folgen. Die Anmeldung wird voraussichtlich ab Anfang Juni möglich sein
Queerpolitischer Fachtag – Von der Kindheit bis ins Alter
Die Allianz für Beteiligung lädt zu einem queerpolitischen Fachtag ein, der Austausch, Vernetzung und neue Impulse für die Zusammenarbeit in der queerpolitischen Arbeit bieten soll. Gemeinsam sollen aktuelle fachliche Fragen diskutiert, gute Praxis sichtbar gemacht und Akteur*innen aus verschiedenen Arbeitsfeldern miteinander vernetzt werden. Zudem gibt es eine Projektmesse, auf der Projekte und Institutionen mit einem Stand vorgestellt werden können.
Konstellationen nach dem 7. Oktober. Antisemitismus gegen Israel in Deutschland und im Nahen Osten
Die Volkshochschule und die DEXT-Fachstelle Pro Prävention Kreis Offenbach laden am 9. März 2026 zu einem Vortrag mit dem Titel „Konstellationen nach dem 7. Oktober. Antisemitismus gegen Israel in Deutschland und im Nahen Osten“ in Dreieich-Sprendlingen ein. Der Vortrag von Stephan Grigat beleuchtet die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober, die Rolle des iranischen Regimes und die antiisraelische Mobilisierung in Deutschland sowie die Einordnung israelischer Politik und der Abraham Accords in diesem Kontext. Anschließend ist eine Diskussion mit den Teilnehmenden vorgesehen.
Einwanderungsgeschichte(n) – Wie wollen wir Migration erzählen?
Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart lädt im Vorfeld der baden-württembergischen Landtagswahl zu einer Diskussion unter dem Titel „Einwanderungsgeschichte(n) – Wie wollen wir Migration erzählen?“ ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Sprache und öffentliche Diskurse über Migration Wahrnehmung, Politik und gesellschaftliche Realität prägen – historisch wie aktuell – und wie neue Narrative über Deutschland als Einwanderungsland entwickelt werden können. Die Veranstaltung findet am 5. März 2026 in Stuttgart-Hohenheim sowie online statt und bringt Expert:innen aus Wissenschaft, Recht und Kultur zusammen.
Antifeminismus und Provinzialität - Zur autoritären Abwehr von Emanzipation
Der Sammelband „Antifeminismus und Provinzialität. Zur autoritären Abwehr von Emanzipation“, herausgegeben von Johanna Niendorf, Fiona Kalkstein, Henriette Rodemerk und Charlotte Höcker, geht der Frage nach, wie antifeministische Ideologien mit der Idealisierung von Provinz und ländlicher Idylle zusammenhängen. Warum verbindet sich die Abwehr feministischer Emanzipation so häufig mit traditionellen Geschlechterbildern und der Sehnsucht nach einem vermeintlich harmonischen Landleben?
Informieren, vernetzen und einbinden: Neueingewanderte Frauen als Mitgestalterinnen der Kommune
Die Publikation „Informieren, vernetzen und einbinden: Neueingewanderte Frauen als Mitgestalterinnen der Kommune“ von Eva Luise Krause und Ildikó Pallmann (Januar 2026) entstand im Rahmen des partizipativen Forschungsprojekts Connected Women. Sie stellt die Ergebnisse einer Onlinebefragung neueingewanderter Frauen in Flensburg, Kempten und Landshut vor und beleuchtet die Bekanntheit sowie Nutzung kommunaler Angebote und Erfahrungen mit lokalem Engagement.
Familiäre Fürsorge über Grenzen hinweg - Untertitel: Warum Sozial- und Familienpolitik in Deutschland auf den Prüfstand gehört
Das Arbeits- und Diskussionspapier „Familiäre Fürsorge über Grenzen hinweg. Warum Sozial- und Familienpolitik in Deutschland auf den Prüfstand gehört“ von David Schiefer und Hermann Siebel widmet sich der Situation transnationaler Familien. Daten des DeZIM.panels zeigen, dass rund 40 % der Befragten Angehörige im Ausland haben – besonders häufig Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Transnationale familiäre Fürsorge ist damit ein verbreiteter Bestandteil des Familienlebens in Deutschland.
Pena.ger e.V
Pena.ger e.V. ist eine unabhängige, zivilgesellschaftlich getragene Anlaufstelle für niedrigschwellige, mehrsprachige Online-Erst- und Verweisberatung für Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung. Das Angebot unterstützt zeit- und ortsunabhängig bei asylrechtlichen, sozialen und alltagspraktischen Fragen – etwa im Kontakt mit Behörden, bei Unterbringung, Sprachkursen, medizinischer Versorgung oder sozialen Leistungen. Die Beratung erfolgt vertraulich, auf Augenhöhe und unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Step by Step I Start in den Job durch Community Coaches in Ostdeutschland
Das Projekt Step by Step möchte den Zugang zum Arbeitsmarkt für formal geringqualifizierte Migrant*innen in Ostdeutschland verbessern. Das Vorhaben wird durch den Dachverband der Migrantinnenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst e.V.) getragen, der über breite Netzwerke und Expertise in der Community-Arbeit verfügt.
EAS: E-Learning zu Antisemitismusprävention für Zugewanderte
Der 4-teilige Kurs vermittelt Kenntnisse über Jüd*innen in Deutschland, Antisemitismus, Nationalsozialismus und Israel. Er richtet sich an nach Deutschland zugewanderte Menschen sowie Dozent*innen von Integrationskursen (bestehend aus Sprach- und Orientierungskursen)
Von der Idee zur Umsetzung – Diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Ansätze in Projekten
Die Online-Fortbildung zeigt Fachkräften und Engagierten praxisnah, wie sie Bildungs- und Austauschprojekte diskriminierungskritisch und diversitätsorientiert von der Idee bis zur Umsetzung gestalten können. Dabei werden Machtstrukturen sowie unterschiedliche Perspektiven und Lebensrealitäten berücksichtigt und es gibt Raum für Austausch, Selbstreflexion und gegenseitige Unterstützung.
"Insights"-Online-Workshop zu KI und Extremismus
Ein Workshop im Rahmen der Reihe "jugenschutz.net Insights" zeigt anhand aktueller Praxisbeispiele, wie KI aktuell im extremistischen Kontext genutzt wird. Grundlegende Funktionsweisen werden erklärt sowie Chancen, Schutzmechanismen und Handlungsoptionen diskutiert. Teilnehmende können sich u.a. bei Umfragen oder der gemeinsamen Untersuchung von KI-Inhalten mit ihren Fragen und Fachperspektiven einbringen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte und Interessierte, die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist bis zum 23.02. möglich.
Populismus wirksam begegnen. Kommunale Strategien zum Umgang mit Desinformation, Hass und Hetze - Herausforderungen, Ansätze, Erfahrungen
Populismus, Desinformation sowie Hass und Hetze stellen Kommunen vor wachsende Herausforderungen. Das Seminar „Populismus wirksam begegnen“ des Deutschen Instituts für Urbanistik diskutiert kommunale Strategien zum Schutz der lokalen Demokratie. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Einordnungen, kommunale Praxiserfahrungen sowie Ansätze zu Extremismusprävention, Beteiligung und dem Schutz von Amts- und Mandatsträger.
Allyship & Zivilgesellschaft - aktiv verbündet sein. Solidarisch und diskriminierungskritisch handeln
Wie kann solidarisches und diskriminierungskritisches Engagement gelingen, wenn gesellschaftliche Handlungsspielräume enger werden? Das Seminar „Allyship & Zivilgesellschaft – aktiv verbündet sein“ bietet Raum zur Auseinandersetzung mit Solidarität, Privilegien, Machtverhältnissen und intersektionalen Perspektiven.
Das Seminar richtet sich an Multiplikator, politisch Aktive, Ehrenamtliche und alle Interessierten. Bildungsurlaub ist möglich.
Demokratieschutz durch Verbote? Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Maßnahmen gegen die extreme Rechte
Der Umgang mit der extremen Rechten stellt demokratische Gesellschaften vor grundlegende Fragen. Die Tagung „Demokratieschutz durch Verbote?“ diskutiert Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Maßnahmen wie Parteien- und Vereinsverbote sowie deren Wirkungen im Zusammenspiel mit zivilgesellschaftlichem Engagement. Die interdisziplinäre Tagung findet am 24. September 2026 an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin statt und ist mit einem Call for Papers verbunden. Abstracts können bis 28. Februar 2026 eingereicht werden.
Atlas Wahrheit und Wissen im digitalen Wandel | Schwerpunkt "Desinformation und KI"
Das Atlas-Format: Wahrheit und Wissen im digitalen Wandel bündelt aktuelles Wissen rund um zentrale Fragestellungen zu Desinformation und Künstlicher Intelligenz. In der ersten Ausgabe, die vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) gemeinsam mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) im Rahmen des toneshift-Netzwerks entwickelt wurde, werden Forschungsergebnisse aus interdisziplinärer Perspektive verständlich aufbereitet.
Völkische Landnahme – Theorie und Empirie: Ein Annäherungsversuch an ein unterbeforschtes Phänomen
er Beitrag untersucht das zunehmende Auftreten völkischer Siedler:innen im ländlichen Raum. Fernab urbaner Zentren bauen sie Gemeinschaften auf, die ihrem rassistischen Weltbild entsprechen, und inszenieren sich zunächst als ökologische Landwirt:innen, Kunsthandwerker:innen oder engagierte Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Auf dieser Basis beginnen sie, ihre politischen Überzeugungen schrittweise zu verbreiten.
Besonders der Naturschutz fungiert dabei als ideologischer Brückenbauer. Während Umwelt- und Klimaschutz gesellschaftlich breit verankert sind, dienen sie in der extrem rechten Ideologie der Sicherung einer vermeintlich homogenen „Volksgemeinschaft“ und ihres „Lebensraums“. Vielfalt, Gleichberechtigung und Offenheit werden dabei systematisch ausgeblendet. Der Text erscheint als Working Paper im Forum Demokratieforschung und ordnet die beschriebenen Entwicklungen kritisch in aktuelle demokratietheoretische Debatten ein.
Völkische Landnahme – Theorie und Empirie: Ein Annäherungsversuch an ein unterbeforschtes Phänomen
er Beitrag untersucht das zunehmende Auftreten völkischer Siedler:innen im ländlichen Raum. Fernab urbaner Zentren bauen sie Gemeinschaften auf, die ihrem rassistischen Weltbild entsprechen, und inszenieren sich zunächst als ökologische Landwirt:innen, Kunsthandwerker:innen oder engagierte Mitglieder der Dorfgemeinschaft. Auf dieser Basis beginnen sie, ihre politischen Überzeugungen schrittweise zu verbreiten.
Besonders der Naturschutz fungiert dabei als ideologischer Brückenbauer. Während Umwelt- und Klimaschutz gesellschaftlich breit verankert sind, dienen sie in der extrem rechten Ideologie der Sicherung einer vermeintlich homogenen „Volksgemeinschaft“ und ihres „Lebensraums“. Vielfalt, Gleichberechtigung und Offenheit werden dabei systematisch ausgeblendet. Der Text erscheint als Working Paper im Forum Demokratieforschung und ordnet die beschriebenen Entwicklungen kritisch in aktuelle demokratietheoretische Debatten ein.
Rechtspopulistische Erosionsstrategien und ihre medienpädagogischen Implikationen
Die Rezension von Christian Filk setzt sich mit Peter R. Neumanns und Richard C. Schneiders Das Sterben der Demokratie (2025) auseinander und beleuchtet insbesondere die medienpädagogischen Implikationen des Buches. Die Autoren analysieren die schleichende Erosion liberaler Demokratien durch rechtspopulistische Akteure in sechs Ländern und beschreiben einen dreistufigen Prozess aus Polarisierung, Schwächung demokratischer Kontrollinstanzen und politischem Rechtsruck.
International Psychosocial Organisation (IPSO)
Die International Psychosocial Organisation (IPSO) ist eine humanitäre Organisation mit Sitz in Berlin, die psychosoziale, muttersprachliche Beratung für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte anbietet und dafür auch digitale Angebote wie die saba-App entwickelt.
saba app - Your Digital Support in the Area of Mental Health
Die saba app bietet kostenfreie, vertrauliche psychosoziale Unterstützung für Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte. Über die App können Nutzer in ihrer Muttersprache mit geschulten Berater schreiben und Unterstützung bei belastenden Lebenssituationen, Stress oder traumatischen Erfahrungen erhalten. Der Zugang erfolgt über Partnerinstitutionen oder eine einfache Registrierung.
Vielfalt in Kinderbüchern. Workshop zu Kinderbüchern als Vielfaltsmedium und disrkiminierungssensiblen Strategien im Alltag
Kinderbücher prägen früh, wie Kinder Vielfalt, Zugehörigkeit und Unterschiede wahrnehmen. Der dreitägige Workshop „Vielfalt in Kinderbüchern“ setzt sich mit Kinderbüchern als Medium vorurteilsbewusster Bildung auseinander. Im Mittelpunkt stehen diskriminierungssensible Perspektiven, die Reflexion der eigenen Haltung sowie praxisnahe Strategien für den pädagogischen Alltag – mit Fokus auf Kinderbücher für die Altersgruppe 0–7 Jahre.
Qualifizierung: KONFLIKTE IM KOMMUNALEN KONTEXT – Dynamiken verstehen, Ressourcen nutzen, Handlungssicherheit gewinnen
Kommunen stehen vor vielfältigen sozialen und politischen Konflikten. Die Online-Qualifizierung „Konflikte im kommunalen Kontext“ vermittelt von Februar bis Juni 2026 Grundlagen und Methoden der demokratischen Konfliktbearbeitung. Die kostenfreie Qualifizierungsreihe richtet sich an Mitarbeitende aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Demokratieförderung und stärkt Analysefähigkeit, Handlungssicherheit und strategisches Vorgehen im Umgang mit kommunalen Konflikten.
Diskriminierungskritische Öffentlichkeitsarbeit
Wie kann Öffentlichkeitsarbeit inklusiv gestaltet werden, ohne stereotype oder ausgrenzende Bilder und Texte zu reproduzieren? Das Webseminar „Diskriminierungskritische Öffentlichkeitsarbeit“ vermittelt Grundlagen und praxisnahe Ansätze zu Sprache, Bildern sowie barrierefreien Websites und Dokumenten.





