Veranstaltungen

April 2018

18.04.2018
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20.04.2018
Berlin
Fortbildung
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V. | Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF)

18.04.2018
-
25.04.2018
München

19.04.2018
-
20.04.2018
Stuttgart
Fachtag
Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen Extremismus Baden-Württemberg

Das Kompetenzzentrum zur Koordinierung des Präventionsnetzwerks gegen Extremismus Baden-Württemberg (KPEBW) richtet am 19./20. April 2018 mit der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. eine Tagung zum Thema „Evaluation deradikalisierender Maßnahmen: Wirkungen der Prävention gewaltbereiten Extremismus bestimmen“ in Stuttgart aus.

Die Tagung richtet sich vor allem an Programmverantwortliche sowie in entsprechenden Programmen und Initiativen Tätige, die ein Interesse an verschiedenen Ansätzen der Wirkungsmessung und Bewertung ihrer Arbeit haben bzw. eine Evaluation ihrer Tätigkeiten planen.

Die Tagung beginnt am 19. April 2018 um 12:30 Uhr mit drei Einführungsreferaten (zugesagt: Nationales Zentrum Kriminalprävention, Deutsches Jugendinstitut, Hochschule Esslingen) und beleuchtet die Beiträge in einer Podiumsdiskussion. Am Vormittag des 20. April 2018 werden drei Workshops mit Expertinnen und Experten des Handlungsfelds durchgeführt (Thematische Ansätze: Präventionsprojekte, Intervention, Beratungsnetze). Die Erträge werden in einer Fishbowl-Diskussion vertieft, bevor die Tagung gegen 13:00 Uhr endet.


20.04.2018
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21.04.2018
Evangelische Akademie Loccum, Münchehäger Str. 6, 31547 Rehburg-Loccum
Fachtagung
Fachkonferenz für Flüchtlingsfragen & Akademie Loccum laden ein:
Welche sicheren und legalen Zugangswege gibt es für Flüchtlinge, um nach Deutschland zu kommen und um hier zu bleiben? Wie lassen sich die offenen Wege ausbauen?

Vor diesem Hintergrund sollen rechtliche und praktische Verfahren des Familiennachzugs und Resettlements sowie der Ausbildungsduldung und der Situation in Afghanistan nach Rückkehr oder Abschiebung diskutiert werden.

Zielgruppe der Tagung sind Interessierten aus Behörden, Gerichten, Anwaltschaft, Verbänden, Unterstützergruppen und privat Interessierten ein.

Anmeldung per Mail an miriam.kamber@evlka.de oder mithilfe des Anmeldeformulars in der Programmanlage.

Wir freuen uns, wenn Sie die Einladung an Interessierte weitergeben und auch in Ihren sozialen Netzwerken teilen und verbreiten.
 

20.04.2018
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20.04.2018
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum III/IV, Schiffbauerdamm 40, 10 117 Berlin
Pressekonferenz
achverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

Vorstellung des SVR-Jahresgutachtens 2018:

„Steuern, was zu steuern ist: Was können Einwanderungs- und Integrationsgesetze leisten?“

Die neue Regierung hat sich das Ziel gesetzt, Einwanderung und Integration stärker zu steuern. Deutschland ist zwar seit langem ein Einwanderungsland, aber Bildungs- und Arbeitsmarktdaten zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Weg zu gesellschaftlicher Teilhabe immer noch auf Hürden treffen. Nachdem v. a. in den Jahren 2015 und 2016 zudem eine große Zahl Flüchtlinge nach Deutschland gekommen ist, diskutiert die Politik vermehrt über den Nutzen von Einwanderungs- und Integrationsgesetzen. Das SVR-Jahresgutachten 2018 analysiert die Chancen und Grenzen solcher Gesetze auf Bundes- sowie bei Integrationsgesetzen und -konzepten auch auf Länder- und kommunaler Ebene und liefert politische Empfehlungen zu einer verbesserten Steuerung von Migration und Integration.

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) lädt zu einer Pressekonferenz ein.

am Dienstag, 24. April 2018, um 10.30 Uhr

im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum III/IV,

Schiffbauerdamm 40, 10 117 Berlin.

Nach einer Vorstellung des Gutachtens durch den Vorsitzenden werden die Sachverständigen für Rückfragen zur Verfügung stehen.


22.04.2018
-
24.04.2018
Potsdam

23.04.2018
-
27.04.2018
Kochel am See
Georg-von-Vollmar-Akademie Schloß Aspenstein | Friedrich-Ebert-Stiftung

26.04.2018
Berlin
Fachtagung
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

26.04.2018
Münster
Vortrag
Akademie Franz Hitze Haus
- Gibt es Geschlechtergerechtigkeit im Islam?
- Ist der Islam vereinbar mit demokratischen Grundwerten?
- Zeitgenössische Auslegung des Koran

In ihrem Vortrag wird Dina El Omari mit der historisch kritischen Lesart des Koran einen Zugang aufzeigen, der dem Anspruch des Koran gerecht wird, eine Orientierung für alle Zeiten zu sein. Durch eine Neuinterpretation religiöser Quellen argumentiert sie für Geschlechtergerechtigkeit im Islam.

26.04.2018
-
26.04.2018
ufa Fabrik Victoriastr. 10 12105 Berlin
Abschlussveranstaltung
Deutsches Institut für Urbanistik

In vielen Köpfen existiert die Vorstellung von einerseits "bunten" Großstädten und andererseits "monochromen" Kleinstädten, in denen die Uhren anders ticken. In der Realität sind die über 1.300 kleineren Städte in Deutschland überaus heterogen, wie auch deren Stadtgesellschaft vielfältig ist. Die Zuwanderung bietet Chancen für die Entwicklung der Klein- und Mittelstädte und stellt diese gleichermaßen vor die Herausforderung, die zunehmende Vielfalt als Prozess zu gestalten. Der Zuzug von Geflüchteten entfaltete vielerorts eine Katalysatorwirkung: Nach Erstaufnahme und Unterbringung stellte sich nämlich rasch die Frage, wie sich das zukünftige Zusammenleben und der gesellschaftliche Zusammenhalt in einer durch Mobilität geprägten Gesellschaft gestalten lassen.

Auf der Fachtagung werden Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem dreijährigen Forschungs-Praxis-Projekt vorgestellt und in übergreifende Fachdiskurse eingebettet. In Vorträgen, Gesprächsrunden und Panels sollen ausgewählte Themen erörtert und Fragestellungen vertieft werden:

Wie verändert Vielfalt die Innenstädte?
Wie lassen sich gesellschaftliche Teilhabe und sozialer Zusammenhalt in der Migrationsgesellschaft fördern?
Welche Beiträge leisten integrierte Konzepte zur Stärkung der Innenstädte?
Welche neuen Raumangebote sind erforderlich? Wie beeinflusst die zunehmende Vielfalt die städtische Identität?


Mai 2018

04.05.2018
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06.05.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar | Diözesanstelle Ökumene und Interreligiöser Dialog

04.05.2018
-
06.05.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

04.05.2018
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06.05.2018
St. Jakobushaus Reußstr. 4, 38640 Goslar
Seminar
St. Jakobushaus in Kooperation mit der Diözesanstelle Ökumene und Interreligiöser Dialog im Bistum Hildesheim
Über den Koran wird viel gesprochen und gestritten. Aber wieviel ist über seine Inhalte tatsächlich bekannt? Wie kann er heute gelesen werden? In der halbjährlich stattfindenden Seminarreihe zum Islam wollen wir uns dieses Mal intensiv mit dem heiligen Buch des Islams auseinandersetzen. Was ist Koranwissenschaft und wie funktioniert die Exegese des Korans? Was ist der Unterschied zwischen dem Koran als göttliche Offenbarung und dem Text, der in einem bestimmten historischen Kontext situiert ist? Kann man den Koran überhaupt interpretieren? Und schließlich: Welche geschlechtergerechten Zugänge zum Koran gibt es? Wir wollen das Thema von verschiedenen Seiten beleuchten und diskutieren. Unter der Anleitung ausgewiesener Expert_innen erhalten Sie in Vorträgen und Textarbeit einen differenzierten Einblick in die Thematik und lernen Aspekte der Religion Islam kennen, die sonst häufig zu kurz kommen.

05.05.2018
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05.05.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung
Oft sind es Kleinigkeiten, die bei interkulturellen Begegnungen zu Verwunderung oder gar Ärger führen können. Dieses eintägige Seminar richtet sich an Menschen mit und ohne Migrationserfahrung aus unterschiedlichen Kulturkreisen. In der bunten Gruppenzusammensetzung wird interkulturelle Kommunikation thematisiert, die Selbstreflexion angeregt und über kulturbedingte Verhaltensweisen gesprochen. Dabei darf in lockerer Atmosphäre verglichen und gefragt werden. Es soll Aha-Effekte und viel Gelegenheit zum Lachen und zur Selbsterkenntnis geben. Grundsatz des Seminars ist der gegenseitige Respekt und Neugier aufeinander.

05.05.2018
-
06.05.2018
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
Fortbildung
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Viele Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen, haben wiederholt schwere seelische und körperliche Belastungen erlebt. Als Folge der schrecklichen Erlebnisse können Ängste, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Vermeidungs- und Suchtverhalten auftreten.

In dieser IBIS-Fortbildung werden Lehrer_innen dafür sensibilisiert, Anzeichen für Traumata bei Geflüchteten früh zu erkennen. Sie erhalten kompakte Informationen und Gestaltungstipps für den Unterricht mit Menschen, die schwere Belastungen erlebt haben.

Die Fortbildung ist geeignet für alle Menschen, die gern mehr Hintergrundwissen zum Thema „Traumasensibler Unterricht“ hätten - Lehrkräfte, die Integrationskurse leiten, aber auch andere Unterrichtende.

Die Fortbildung umfasst 20 UE und kostet 200 Euro. Aktive Integrationskurs-Lehrkräfte haben einen besonderen Vorteil: sie erhalten nach der Teilnahme die Kursgebühr in voller Höhe vom BAMF erstattet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs angenommen. Anmeldeschluss ist 10  Tage vor Kursbeginn.


14.05.2018
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16.05.2018
Augsburg

15.05.2018
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17.05.2018
Internationales Congress Center Stuttgart
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.

„Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten“

Wie können wir den Zusammenhalt stärken? Wie kann Vielfalt gelebt werden? Und wie ist dies in Deutschland und Europa möglich? Der 81. Deutsche Fürsorgetag beschäftigt sich mit diesen Fragen nach modernen und zukunftsfesten sozialen Sicherungssystemen, nach notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen z.B. für veränderte Familienformen und künftige soziale Netze. Er hat seinen Fokus auf den Themen Integration, Inklusion und Identitäten als Triebfedern des gesellschaftlichen Zusammenhalts und einer aktiven Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung bringt Menschen aus allen Bereichen der sozialen Arbeit zusammen und ermöglicht einen fruchtbaren Austausch.


22.05.2018
-
23.05.2018
30625 Hannover, Kirchröder Straße 44

28.05.2018
-
30.05.2018
Goslar

Juni 2018

01.06.2018
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01.06.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung

Dieses Seminar soll Aktiven (hauptamtlich und ehrenamtlich) in der Integrationsarbeit vermitteln, wie man kulturelle Inhalte in kurzen Modulen gestalten kann.


02.06.2018
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02.06.2018
Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover
Fortbildung
Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung
Für Menschen mit Fluchterfahrung wird eine große Zahl von Deutschkursen in den unterschiedlichsten Formaten angeboten. Sprache sei der Schlüssel zum Ankommen, so die gängige Aussage. Aber auf welchem Aspekt von Sprache sollte der Fokus liegen – Grammatik und Wortschatz? Sprechfertigkeit und Hörverstehen?

In dieser Fortbildung für Lehrende (hauptamtlich und ehrenamtlich) werden die speziellen Herausforderungen in der Sprachvermittlung mit geflüchteten Menschen thematisiert. Schlimme Fluchterfahrungen sowie fortlaufende existentielle Sorgen behindern das Lernen. Eine Schulbildung von nur wenigen Jahren hat vielleicht nicht ausreichend auf das Lernniveau in Integrationskursen vorbereitet. Englischkenntnisse als Brückensprache sind nicht vorhanden.

Es werden Methoden und Mittel der Sprachvermittlung vorgestellt, die eine leichtere Verankerung von Wissen und einen besseren Zugang zum Lerner ermöglichen. Nicht zuletzt sind Motivation und Lernerfolgserlebnisse essentiell für den Spracherwerb. Durch Arbeit mit Symbolen und Bildern sowie mit Spielen für die Festigung von Wortschatz und Sprachstrukturen kann der Lernerfolg gesteigert werden, nicht nur von geflüchteten Menschen.

04.06.2018
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08.06.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

05.06.2018
Bundesweit
Aktionstag
Charta der Vielfalt



15.06.2018
-
15.06.2018
Berlin
Diskussionsveranstaltung
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Diese Veranstaltung soll erneut Fragen und Untersuchungen zum lokalen Umgang mit der Flüchtlingsfrage aufgreifen, die das BBE und die Arbeitsgruppe Zivilgesellschaft im Sommer 2016 erstmalig auf einem Workshop in Berlin behandelt hatten. Aber sie soll auch der Dynamik von Veränderungen der letzten zwei Jahren nachgehen. Inwieweit hat sich Forschung mit ihren Konzepten und Befunden darauf einstellen können? Zu drei Schwerpunktbereichen wollen wir auf dem Workshop diskutieren:
  1. Was bedeutet es, wenn Engagement für Geflüchtete und ihre Belange nicht nur in der Medienöffentlichkeit, sondern auch vor Ort vielfach zu einem kontroversen Thema geworden ist?Wie sieht das Profil einer differenzierten Landschaft von Einstellungen aus, in der sich neben Offenheit und Unterstützungsbereitschaft immer mehr auch Abwehr, Sorge und ein neuer Realismus artikulieren?
  1. Wie schlagen sich solche Veränderungen nieder im Verständnis und Selbstverständnis von Engagement und Engagierten? Wie wichtig sind stabilisierende Organisationen und Weltanschauungen und wie wichtig die Bindungskräfte der Beziehungen, die in der Tätigkeit entstanden sind? Wie stimmig ist angesichts der Vielfalt von Motiven und Formen ein bis heute vorherrschender öffentlicher Diskurs, der die Engagierten als „Helfer“ und „Ehrenamtliche“ und kaum als auch politisch motivierte sehen?
  1. Neue Formen der Kooperation haben sich herausgebildet. Die auch heute noch in den meisten Städten und Gemeinden präsenten Initiativen und Bewegungen zur Unterstützung und Integration Geflüchteter waren und sind auf Zusammenarbeit angewiesen – auf Vernetzung mit weiteren Akteuren in der Gesellschaft, aber vor allem auch mit Verwaltungen und Vertretern der Politik, Parteien und Bürgermeistern. Wie ist es um die weitere Entwicklung der aus dem Wir-Gefühl der Unterstützerbewegung entstandenen Kooperationsformen bestellt?
Die Abschlussdiskussion wird sich mit der Zivil-Gesellschaft, nicht als Frage eines Teilbereichs, sondern eines Selbstverständnisses beschäftigen. Was Schlagzeilen gemacht hat, waren vor allem die aggressiven und fremdenfeindlichen Aktionen und Haltungen, die Geflüchtete mitsamt ihren Unterstützern ins Abseits zu drängen suchten. Wo immer solche Haltungen bestimmend werden, beschädigen sie das „zivile“ einer Gesellschaft. Was braucht es, wenn man sich demgegenüber verpflichtet fühlt, Zivilität als eine Grundlage für das Funktionieren von Demokratie zu bewahren und zu stärken? Kann es gelingen rund um diese Herausforderung trotz verschiedener Haltungen in der Flüchtlingsfrage Zusammenhalt zu schaffen?
 
Interessierte und ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung bitten wir, der BBE-Geschäftsstelle ihre Teilnahme an der AG-Sitzung telefonisch oder per E-Mail mitzuteilen (info@b-b-e.de, 030-629 80 110) und müssen darauf hinweisen, dass seitens der Geschäftsstelle keine Fahrt-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten übernommen werden können.

21.06.2018
-
23.06.2018
Köln
Konferenz
Technische Hochschule Köln | Institut Integration und Partizipation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW | Centre de Documentation sur les Migrations Hum aines CDMH | Institut für Regional - und Migrationsforschung IRM

22.06.2018
-
24.06.2018
Rehburg-Loccum

25.06.2018
-
27.06.2018
Hofgeismar
Tagungsreihe "Polizei & Sozialarbeit"
Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ)

29.06.2018
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01.07.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

30.06.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

Juli 2018

02.07.2018
-
06.07.2018
Kochel am See
Georg-von-Vollmar-Akademie Schloß Aspenstein | Friedrich-Ebert-Stiftung


13.07.2018
-
15.07.2018
Gleichen bei Göttingen

14.07.2018
-
15.07.2018
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
Fortbildung
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Viele Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen, haben wiederholt schwere seelische und körperliche Belastungen erlebt. Als Folge der schrecklichen Erlebnisse können Ängste, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Vermeidungs- und Suchtverhalten auftreten.

In dieser IBIS-Fortbildung werden Lehrer_innen dafür sensibilisiert, Anzeichen für Traumata bei Geflüchteten früh zu erkennen. Sie erhalten kompakte Informationen und Gestaltungstipps für den Unterricht mit Menschen, die schwere Belastungen erlebt haben.

Die Fortbildung ist geeignet für alle Menschen, die gern mehr Hintergrundwissen zum Thema „Traumasensibler Unterricht“ hätten - Lehrkräfte, die Integrationskurse leiten, aber auch andere Unterrichtende.

Die Fortbildung umfasst 20 UE und kostet 200 Euro. Aktive Integrationskurs-Lehrkräfte haben einen besonderen Vorteil: sie erhalten nach der Teilnahme die Kursgebühr in voller Höhe vom BAMF erstattet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs angenommen. Anmeldeschluss ist 10  Tage vor Kursbeginn.


September 2018

10.09.2018
-
14.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

19.09.2018
-
21.09.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar

19.09.2018
-
21.09.2018
Bad Kissingen

20.09.2018
-
22.09.2018
Freiburg

21.09.2018
-
23.09.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

21.09.2018
-
22.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. PA/ KommunalAkademie

24.09.2018
-
26.09.2018
Bonn
Friedrich Ebert Stiftung e.V., Akademie Management und Politik

27.09.2018
-
28.09.2018
Berlin

28.09.2018
-
30.09.2018
Bad Malente
Friedrich-Ebert-Stiftung, Akademie für Soziale Demokratie

Oktober 2018

04.10.2018
-
06.10.2018
Eichstätt
Netzwerk Flüchtlingsforschung | Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

04.10.2018
-
06.10.2018
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Konferenz
Netzwerk Flüchtlingsforschung, Zentrum Flucht und Migration

Die interdisziplinäre Forschungslandschaft zu Themen von Zwangsmigration, Flucht und Asyl hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre stark erweitert und ausdifferenziert.

Zur Vorstellung und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse sowie zur Förderung von interdisziplinärem Austausch und Kooperationen findet vom 4. bis 6. Oktober 2018 die 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung statt. Ausrichter und Partner ist das Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Mit der Konferenz soll in Deutschland eine Plattform für Diskussion und Vernetzung der Forscher*innen im Feld der Flucht- und Flüchtlingsforschung geschaffen werden. Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multidisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen in Deutschland, die zu vielfältigen Fragen über Flucht und Geflüchtete forschen, sowie internationaler Wissenschaftler*innen, die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen.


15.10.2018
-
18.10.2018
Berlin
Fortbildung
Institut für Bildungscoaching

November 2018

05.11.2018
-
08.11.2018
Köln
Fortbildung
Institut für Bildungscoaching

09.11.2018
-
11.11.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

26.11.2018
-
30.11.2018
Attendorn

Dezember 2018

03.12.2018
-
07.12.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung