Veranstaltungen

Juni 2018

21.06.2018
-
23.06.2018
Köln
Konferenz
Technische Hochschule Köln | Institut Integration und Partizipation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW | Centre de Documentation sur les Migrations Hum aines CDMH | Institut für Regional - und Migrationsforschung IRM

22.06.2018
-
24.06.2018
Rehburg-Loccum

25.06.2018
-
27.06.2018
Hofgeismar
Tagungsreihe "Polizei & Sozialarbeit"
Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ)

26.06.2018
-
26.06.2018
Berlin
Kongress
Wegweiser

Der Kongress „Gesellschaftlicher Dialog Öffentliche Sicherheit“, unter der Präsidentschaft von Wolfgang Bosbach, MdB a.D., lädt am 26.06.18 in Berlin 400 Teilnehmende, darunter Staatssekretär Engelke (BMI) und die wichtigsten Entscheider aus Politik und Sicherheitsbehörden, ein, im Zuge von 6 Leitfragen in den interdisziplinären Dialog zu treten.

Das Eröffnungsplenum thematisiert zunächst die aktuelle Gefährdung. Kongresspräsident Wolfgang Bosbach, Staatssekretär Hans-Georg Engelke, BKA-Präsident Holger Münch, BND-Vizepräsident Guido Müller und weitere Diskutanten geben aus ihrer jeweiligen Perspektive Einblicke in Bedrohungslagen und sich daraus ergebende Herausforderungen.

In insgesamt 6 Foren werden am Kongresstag unter anderem die Themen Sicherheitsarchitektur, Digitalisierung, Übergriffe auf Beamte und die Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft diskutiert.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie auf der Website von Wegweiser.


29.06.2018
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01.07.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

30.06.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

Juli 2018

02.07.2018
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06.07.2018
Kochel am See
Georg-von-Vollmar-Akademie Schloß Aspenstein | Friedrich-Ebert-Stiftung

03.07.2018
Jugendbildungsstätte Unterfranken, Berner Str.14, 97084 Würzburg
Tagesseminar
Wildwasser Würzburg e. V., Verein gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen

Das Tagesseminar vermittelt Wissen zu Gewalterfahrungen, bespricht Symptome, die auftreten können, und Folgen, die sich beobachten lassen. Zudem wird thematisiert, was man in Krisen tun kann, um Traumatisierte zu unterstützen.

Orientiert an den Bedarfen der Teilnehmer*innen wird auf konkrete Fragen aus der Praxis und der Begleitung insbesondere geflüchteter Kinder und Jugendlicher eingegangen. Zudem soll es darum gehen, was ich selbst an Ideen und Ressourcen brauche, um hilfreich sein zu können: Wie kann ich als professionelle oder ehrenamtliche Helfer*in angemessen und unterstützend damit umgehen und gleichzeitig meine eigenen Grenzen achten?



05.07.2018
-
17.08.2018
Priesterweg 6 10829 Berlin
Ausbildung
Landessportbund Berlin e. V.
Der Landessportbund Berlin bildet in einer speziellen Ausbildung geflüchtete Menschen zum/-r Übungsleiter*in aus. Diese Ausbildung stellt die Grundlage für weitere Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten im Berliner Sport dar. In ca. 125 Lehreinheiten lernen die angehenden Trainer*innen die nötigen sportwissenschaftlichen Grundlagen, um Gruppen zu leiten, ein Training unter methodischen und trainingswissenschaftlichen Gesichtspunkten aufzubauen und Sportler*innen gesund und verletzungsfrei zu trainieren. Vorrausetzungen sind Arabisch oder Persisch als Muttersprache sowie ausreichende Deutschkenntnisse (kein Zertifikat nötig).

10.07.2018
-
12.07.2018
37130 Reinhausen bei Göttingen

13.07.2018
-
15.07.2018
Gleichen bei Göttingen

14.07.2018
-
15.07.2018
Kaiserstr. 14, 26122 Oldenburg
Fortbildung
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Viele Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen, haben wiederholt schwere seelische und körperliche Belastungen erlebt. Als Folge der schrecklichen Erlebnisse können Ängste, Panikattacken, Stimmungsschwankungen, Vermeidungs- und Suchtverhalten auftreten.

In dieser IBIS-Fortbildung werden Lehrer_innen dafür sensibilisiert, Anzeichen für Traumata bei Geflüchteten früh zu erkennen. Sie erhalten kompakte Informationen und Gestaltungstipps für den Unterricht mit Menschen, die schwere Belastungen erlebt haben.

Die Fortbildung ist geeignet für alle Menschen, die gern mehr Hintergrundwissen zum Thema „Traumasensibler Unterricht“ hätten - Lehrkräfte, die Integrationskurse leiten, aber auch andere Unterrichtende.

Die Fortbildung umfasst 20 UE und kostet 200 Euro. Aktive Integrationskurs-Lehrkräfte haben einen besonderen Vorteil: sie erhalten nach der Teilnahme die Kursgebühr in voller Höhe vom BAMF erstattet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs angenommen. Anmeldeschluss ist 10  Tage vor Kursbeginn.


17.07.2018
-
22.07.2018
Marktplatz 4 · 70173 Stuttgart
Fest
Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

Das 17. Sommerfestival der Kulturen bietet sechs Tage lang einen großen Markt der Kulturen mit vielen schönen Dingen wie Kunsthandwerk, Schmuck, Kleidung, Taschen, Tee und Gewürze aus verschiedenen Ländern und einen Street Food Market mit jeder Menge kulinarischen Spezialitäten der Stuttgarter Migrantenvereine – sowie dieses Jahr zum ersten Mal einen Kessler-Sektstand und ein Angebot für Kinder und Jugendliche. Von Freitag bis Sonntag, 20.–22. Juli 2018, 16 bis 20 Uhr können sich die kleinen Besucherinnen und Besucher auf verschiedene Aktivitäten freuen.

Das ausführliche Programm und weitere Infos findet Ihr unter:
www.sommerfestival-der-kulturen.de


September 2018

10.09.2018
-
14.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Politische Akademie, Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung

11.09.2018
-
12.09.2018
Bremen
Fachtag
Bundeszentrale für politische Bildung
Oft stehen die unterschiedlichen Akteure im Arbeitsfeld der Prävention vor den gleichen Fragen – zum Beispiel: Was steckt hinter den individuellen Radikalisierungsprozessen? Wie lassen sie sich unterbrechen? Welche Hilfsangebote gibt es vor Ort?

Mit der wachsenden Zahl von Akteuren im Arbeitsfeld steigt gleichzeitig der Bedarf an Hintergrundwissen und gelungenen Beispielen aus der Präventionspraxis. Der Fachtag der bpb soll ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer sein.

17.09.2018
-
17.02.2019
Olpe 35; 44135 Dortmund
Fortbildung
Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V.

Interkulturelle Kompetenz ist eine Handlungsoption, den persönlichen Umgang mit "Fremdheit" und "Andersartigkeit"
souverän und konstruktiv zu gestalten. Interkulturelle Kompetenz setzt eine Reihe an Fach- und Sozialkompetenzen voraus. In
dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden die Kompetenzen, die eigene "kulturelle Brille" aus verschiedenen
Perspektiven zu betrachten und diese in den Kontext der eigenen Tätigkeit zu stellen. Ziel ist es, ein eigenes Profil als interkulturelle/r
TrainerIn zu entwickeln und zu schärfen.

Datum
17. Sep. 2018 - 17. Feb. 2019
09:00 - 17:30

Veranstalter
Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V.
Telefon 0231/540910

Preis
€ 1.565,00


19.09.2018
-
21.09.2018
Goslar
St. Jakobushaus Goslar

19.09.2018
-
21.09.2018
Bad Kissingen

19.09.2018
-
21.09.2018
Fortbildung
St. Jakobushaus

Diese Fortbildung widmet sich der Bedeutung von Geschlecht bei Flucht und Integration auf vielfältige Wei-se. Welche Rolle spielt Geschlecht überhaupt bei der Flucht? Welche Unterschiede gibt es zwischen Männern und Frauen bei der Integration? Und wie kann man in der Arbeit mit Geflüchteten auf diese geschlechtsspezifischen Unterschiede eingehen? Vor dem Hintergrund der haupt- und ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und unter Anleitung ausgewiesener Expert_innen werden in Übungen verschiedene Fallbeispiele erarbeitet und Handlungsmöglichkeiten erprobt. Dabei sollen auch Konflikte des Alltags thematisiert und gemeinsam aufgearbeitet werden.

 


20.09.2018
-
22.09.2018
Freiburg

21.09.2018
-
23.09.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

21.09.2018
-
22.09.2018
Bonn
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. PA/ KommunalAkademie

21.09.2018
Frankfurt am Main
Fachtag
Nationales Zentrum Frühe Hilfen

In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf veranstaltet das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21. September 2018 in Frankfurt einen Fachtag zum Thema: "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen". Die Tagung richtet sich an Fachkräfte der Frühen Hilfen und an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Ziel ist, gemeinsam über gelungene Praxisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Arbeit mit geflüchteten Familien nachzudenken und zu diskutieren.

Interessierte können sich den Termin vormerken. Das Programm wird Ende Mai veröffentlicht. Dann besteht die Möglichkeit zur Anmeldung auf der Seite des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.


21.09.2018
Norbert-Wollheim-Platz 1 60323 Frankfurt am Main
Fachtag
Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Welchen Beitrag können die Frühen Hilfen leisten, um das Ankommen von Familien zu unterstützen? Wie können stabile (Beziehungs-) Situationen trotz schwieriger äußerer Rahmenbedingungen hergestellt werden? Wie können dabei auch die Ressourcen und Fähigkeiten der Familien miteinbezogen werden?

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen lädt gemeinsam mit der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf am 21. September 2018 zu einem Fachtag zum Thema "Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen" nach Frankfurt ein. Die Anmeldung ist bis 2. Juli möglich. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 200 begrenzt.


24.09.2018
-
26.09.2018
Bonn
Friedrich Ebert Stiftung e.V., Akademie Management und Politik

27.09.2018
-
28.09.2018
Berlin

28.09.2018
-
30.09.2018
Bad Malente
Friedrich-Ebert-Stiftung, Akademie für Soziale Demokratie

Oktober 2018

04.10.2018
-
06.10.2018
Eichstätt
Netzwerk Flüchtlingsforschung | Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

04.10.2018
-
06.10.2018
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Konferenz
Netzwerk Flüchtlingsforschung, Zentrum Flucht und Migration

Die interdisziplinäre Forschungslandschaft zu Themen von Zwangsmigration, Flucht und Asyl hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre stark erweitert und ausdifferenziert.

Zur Vorstellung und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse sowie zur Förderung von interdisziplinärem Austausch und Kooperationen findet vom 4. bis 6. Oktober 2018 die 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung statt. Ausrichter und Partner ist das Zentrum Flucht und Migration der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Mit der Konferenz soll in Deutschland eine Plattform für Diskussion und Vernetzung der Forscher*innen im Feld der Flucht- und Flüchtlingsforschung geschaffen werden. Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multidisziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen in Deutschland, die zu vielfältigen Fragen über Flucht und Geflüchtete forschen, sowie internationaler Wissenschaftler*innen, die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen.


11.10.2018
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12.10.2018
Blumenthal Akademie, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
Fachtagung

Die Konferenz "Living with Islamophobia" rückt erstmals die Betroffenenperspektive ins Zentrum. Sie lenkt den Blick auf Rassifizierungsprozesse entlang von Kultur und Religion, auf Themen der Versicherheitlichung sowie die Rolle von Sexualität und Gender im antimuslimischen Rassismus – und fragt nach Strategien des Umgangs, der Erprobung von Gegennarrativen und Möglichkeiten des Empowerments.

 

Die Anmeldung ist online bis zum 30.09.2018 möglich.


15.10.2018
-
18.10.2018
Berlin
Fortbildung
Institut für Bildungscoaching

November 2018

05.11.2018
-
08.11.2018
Köln
Fortbildung
Institut für Bildungscoaching

09.11.2018
-
11.11.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung

26.11.2018
-
30.11.2018
Attendorn

Dezember 2018

03.12.2018
-
07.12.2018
Würzburg
Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. | Friedrich-Ebert-Stiftung